Informationen über uns
Die einen haben ein Handy, die anderen ein Alphorn. Gut, von der Gesprächsqualität her hat ein Handy gewisse Vorteile, von den geringeren Ausmaßen wohl auch - aber der Klang eines Alphorns ist anheimelnder und tröstet über vieles hinweg.

Wir - das waren ursprünglich Horst Jentges, Winfried Doffing (3. Stimme, leider verstorben 2012) und Ralf Maisenbacher (1. Stimme, Terminator etc.)
haben uns der Musik des Alphorns verschrieben und verstehen uns als
"Hirten der Ruhe und des Friedens".
Im Frühjahr 2003 stieß Eduard Valentin zu uns, unser „Sa mal wat“(Moderation),
er bläst mit Horst (Dirigent) die zweite Stimme und spielt außerdem die irische Tin Whistle.
Seit Juli 2012 spielt Joachim (Jockel) den mächtigen Bass.

Heute hat fast jeder in unserer durch Action- und Powerstress geplagten Gesellschaft ein Handy. Früher hatten die Hirten nur die Möglichkeit sich über weite Strecken durch Jodeln oder eben mit dem Alphorn zu verständigen. Und so ist eben das Alphorn als "Handy der Hirten"zu verstehen. Damit entlocken wir nun schon seit vielen Jahren unseren Alphörnern die melodischen und ruhigen Klänge, die den Menschen etwas Ruhe und Frieden vermitteln sollen.

Begonnen hat alles 1997. Ralf Maisenbacher: Ich hatte zufällig die Gelegenheit einmal ein Alphorn zu blasen und war so begeistert, dass ich mir ebenfalls ein solches Instrument zulegen wollte. Einziges Problem: In der Eifel werden die "Dinger"nicht an jeder Ecke hergestellt. Doch meine beharrliche Suche ward von Erfolg gekrönt und bald hielt ich dieses wundervolle Instrument in meinen Händen.
Nachdem ich die Töne meines Alphorns als die Seele desselben erkannt hatte, verschmolzen wir zu einer Einheit.

 Seitdem verschönern wir "Alphornissen"Geburtstagsfeiern, Jubiläen, Hochzeiten, Seniorennachmittage, Oktoberfeste und andere besondere Anlässe. Dort vermitteln wir mit den wohligen Klängen unserer Alphörner eben das, wo nach wir uns alle sehnen: Ruhe und Frieden. Lassen Sie sich in den Bann der Töne einfangen und denken Sie sich, dass so die Stimme unserer Natur klingen könnte die da sagt:

Mensch besinne dich.

Die nötige Inspiration für unsere Auftritte holen wir uns in den Bergen unserer schönen Eifellandschaft und bei alljährlichen Alphornbläsertreffen.
Da wir Rheinländer (Ralf ist ene echte kölsche Jung us em Vringsveedel und Trompeter seit 1968) aber auch gerne mal was fetziges hören, geben wir als die „Eifelteifel“ (vier Alphörner met decke Trumm un Marschtrömmelsche) auf Oktoberfesten, karnevalistischen Veranstaltungen und Apréschipartys auch schnellere Stücke zum Besten, lasst Sie sich überraschen!!!

Seit Mitte 2015 bieten wir Alphornmusik der Extraklasse unter der Gruppierung:
1. Kölner Alphorn Ensemble

 

Alphornissen Stichelei:
Immer schneller, hüher, wigger!

Hoffentlich...  
  ...es die Scholl baal vörbeij
  ...ben isch baal volljährisch
  ...es die Lihr baal zu Enk
  ...es dä Winter/Summer baal eröm
  ...es die Hetz/Kält ald baal vörbeij
  ...wör dat un dat doch ald  eröm
  ...krijen isch (nit) dat un jenes
  ...ham´mer baal karneval
  ...ham´mer baal Ostere
  ...ham´mer baal Weihnachte
  ...hann isch baal ming Rent
  ...hann isch dat baal us`em Kopp

Op eimol es dä Deckel dropp.

Wor dat Dir no schnell jenoch,
langsamer jeit et doch och!!!
Jeneess dat Läve, wie et kütt,
loss Dich nit hätze vun dä Lück

Hästet jätz?

Doröm nötz jetz jeden Daach,
esu, wie mer Alphornisse et och maach...